Beiträge zum Schlagwort Rote Flora

Monument der Widerspenstigkeit oder schlichtes Krawallzentrum? Hamburgs umstrittene Rote Flora wird 30

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Seit 30 Jahren gibt es das autonome Kulturzentrum Rote Flora in Hamburg nun schon. Eigentlich sollte es nach seiner Eröffnung am 23. September 1989 nur sechs Wochen bestehen, zumindest sah das ein Vertrag mit der Stadt Hamburg vor, aber die Aktivisten hatten andere Pläne. Sie übergaben das Gebäude am Schulterblatt nicht wie geplant 1989, sondern blieben und besetzten das ehemalige Theater im Schanzenviertel.

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Hamburger CDU fordert Referendum über Rote Flora

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Bereits zwei Monate ist der G20-Gipfel in Hamburg her, doch die Aufarbeitung dauert weiter an. Die CDU-Fraktion der Bürgerschaft fordert jetzt ein Referendum, in dem die Hamburger Bürger über die Zukunft der Roten Flora abstimmen sollen.

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Was würde eine Schließung der Roten Flora für Hamburg bedeuten?

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Wie geht es weiter mit der Roten Flora? Diese Frage beschäftigt die Hamburger seit den schweren Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel. Politiker fordern die Schließung. Doch das könnte bedeuten, dass sich die gespaltene linke Szene der Stadt wieder zusammenschließt.

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Die Schanze trifft sich zum Thema G20

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Dass das Kulturzentrum Rote Flora einen Neuanfang starten muss, darüber wird im Hamburger Schanzenviertel nach den Krawallen rund um den G20 Gipfel gerade viel diskutiert. Am Donnerstagabend gab es dazu eine Stadtteilversammlung im Millerntor-Stadion, in der die Anwohner zu Wort kamen. Es gab sehr viel Redebedarf...

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Aktivisten in Hamburg protestieren gegen G20-Gipfel

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Gut drei Monate vor dem G20-Gipfel in Hamburg beginnen die ersten Aktivisten offenbar damit, ihren Widerstand zum Ausdruck zu bringen. In der Nacht von vergangenem Sonntag auf Montag brannten sechs Polizeiwagen aus. Auf dem Dach der Roten Flora im Schanzenviertel wurde ein Anti-G20-Schild montiert. Sind das die Vorboten kommender Proteste?

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