POLITIK & WIRTSCHAFT IM NORDEN

Landrat aus Hameln: Mitarbeiter haben Dauercamper Missbrauch nicht zugetraut

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Die Mitarbeiter des Jugendamtes Hameln haben dem Hauptverdächtigen im Fall des tausendfachen Kindesmissbrauchs in Lügde nach Angaben von Landrat Tjark Bartels (SPD) keine sexuellen Übergriffe zugetraut. "Dass dieser Mensch das getan haben soll, konnten sich viele nicht vorstellen", sagte der Behördenchef am Donnerstag im Sozialausschuss des niedersächsischen Landtages in Hannover. 

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Osterloh verlangt für VW Beschäftigungssicherung bis Ende 2028

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Volkswagen muss sich für die Zukunft neu aufstellen. Das Geld dafür darf aus Sicht der Arbeitnehmer nicht nur aus Sparrunden in der Belegschaft stammen. Deshalb stellt Betriebsratsboss Bernd Osterloh Bedingungen für den Umbau auf.

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Ärger mit Wildgänsen: Niedersächsische Landwirte sollen besser entschädigt werden

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Rastende Wildgänse sehen eigentlich ziemlich harmlos aus, sind aber seit Jahren ein wachsendes Problem für die Landwirtschaft im Norden. Denn die Tiere zerstören Weiden und Äcker – auch die von Milchbauer Amos Venema aus Jemgum.

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Leere Fangkörbe: Stintfischer im Norden schlagen Alarm

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Die Stintfischer schlagen Alarm. Eigentlich ist gerade Hochsaison für die unverwechselbare Delikatesse aus dem Norden. Doch noch nie waren die Fangkörbe in der Elbe so leer wie dieses Jahr. Das ist nicht nur schlecht für unsere Teller, sondern auch für unser Ökosystem.

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Missbrauch in Lügde: Jugendamt Hameln bekam schon 2016 Pädophilie-Hinweise

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Im Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs in Lügde hat das Jugendamt Hameln trotz mehrfacher Hinweise auf Pädophilie einen heute 56-Jährigen als Pflegevater für ein kleines Mädchen eingesetzt. Hamelns Landrat Tjark Bartels (SPD) räumte am Dienstag ein, dass schon 2016 eine Jobcenter-Mitarbeiterin, ein anderer Vater sowie eine Kindergarten-Psychologin einen entsprechenden Verdacht äußerten.

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