POLITIK & WIRTSCHAFT IM NORDEN

Giftiges Asbest bei Brand in Bremen freigesetzt: Kritik an Feuerwehr und Politik

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Es ist ein Großbrand, den es in Bremen seit 2009 nicht mehr gegeben hat, als im April 2020 ein Lagerhallenkomplex im Stadtteil Gröpelingen brennt. Und es lauert eine große Gefahr, die aber laut Helfern vor Ort unterschätzt wird: Asbest. Welche Vorwürfe ein Bremer Feuerwehrmann der Einsatzleitung macht, sehen Sie im Video.

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Christo-Kunst-Sensation: Warum ein Lübecker Unternehmen den Arc de Triomphe neu einkleidet

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Normalerweise stellt das Unternehmen „Die Luftwerker“ aus Lübeck gigantische Stoffe für Heißluftballons her. Bei einer Präsentation im Jahr 2010 wird dann der Verhüllungs-Künstler Christo auf die Hansestädter aufmerksam. Bei der inzwischen dritten gemeinsamen Arbeit geht es um einen ganz besonderen Auftrag: Die Verhüllung des Pariser Wahrzeichens „Arc de Triomphe“  im Jahr 2021. Das Auftragsvolumen: Stoff in der Größe von dreieinhalb Fußballfeldern.

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Neue Corona-Regeln: Deshalb hinkt Hamburg hinterher

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Während Nachbar und Ministerpräsident Daniel Günther seinen Schleswig-Holsteiner Bürgern jetzt schon konkret verkündet, dass sie am 18. Mai wieder Restaurants, Hotels, Fitnessclubs und Fahrschulen unter Auflagen nutzen dürfen. Geht es in Hamburg deutlich langsamer zu, denn in der Hansestadt wird vor Dienstag nichts Konkretes beschlossen, aber warum dauert das eigentlich im nördlichsten Stadtstaat alles so lange?

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Azubis allein zu Haus: Warum Auszubildende in Bremen gerade in Geisterhotels arbeiten

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In den meisten Hotels in Niedersachsen und Bremen herrscht gerade gähnende Leere. Wegen der Corona-Krise sind sie geschlossen, die Beschäftigten in Kurzarbeit. Nur die Azubis können nicht in Kurzarbeit geschickt werden und halten in vielen Betrieben noch die Stellung. Auch im Bremer Atlantic Hotel an der Galopprennbahn bleibt ein Großteil der 80 Beschäftigten zuhause.Das Ieerstehende Hotel verwalten deswegen jetzt die Auszubildenden.

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Billie Eilish, ABBA und die Beatles beim großen Corona-Festival in Hamburg

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Bereits seit mehreren Wochen fällt alles flach. Der als selbstverständlich genommene Live-Musik-Abend in der Lieblingsbar, das ausverkaufte Konzert in der Stadthalle und auch das kribbelnde Gefühl beim Betreten des Festivalgeländes war wohl noch nie so unerreichbar wie in Zeiten der Corona-Krise. Doch die Maßnahmen und Auflagen in der aktuellen Situation lassen unsere norddeutsche Kulturszene so richtig kreativ werden.

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