Zwischen Genie und Wahnsinn: Ein Bispinger und sein ganz besonderes Eigenheim

 

Ein eigener Vulkan, rund 24.000 Bierflaschen oder die Unterwäsche vergangener Liebschaften – im eigenwilligen Paradies von Uwe Schulz-Ebschbach in Bispingen, der 'Iserhatsche', gibt es alles. Seit 1986 bewohnt der Malermeister das Anwesen mit eigenem Jagdschloss und hat es über die Jahrzehnte zu einem wahrhaftigen Hingucker verwandelt.

Egal, worauf der 78-jährige Bispinger Lust hat – er baut es sich einfach oder lässt es bauen: wiezum Beispiel die Tischanlage, bei der sich die Teller im Speisesaal von selbst drehen, wenn Uwe Schulz-Ebschbach in die Hände klatscht. In diesem kunterbunten Paradies findet wirklich alles einen Platz. Sogar einen singenden Baum hat der ehemalige Malermeister im Garten des 23 Hektar großen Anwesens stehen, für den er ordentlich in die Tasche gegriffen hat.

Als verrückt und abgedreht kann man die 'Iserhatsche' zusammenfassen, die unsere Reporterin Friederike Gründken besuchen durfte.

>> Auf der Website der 'Iserhatsche' finden Sie alle weiteren Informationen. Denn: Der Hausherr empfängt mittlerweile ganze Busse voll mit neugierigen Besuchern - gegen Eintritt ersteht sich.

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