Innenminister Studt räumt Fehler ein

 

Wurden Vorfälle an der Landespolizeischule in Eutin vertuscht?

Mobbing, Rassismus, sexuelle Belästigung, das ist harter Tobak, was an der Landespolizeischule in Eutin teilweise Alltag gewesen sein soll. Die Einrichtung war in den vergangenen Wochen nach Vorwürfen wegen Sexismus und Fremdenfeindlichkeit in die Kritik geraten. Die Schule hatte daraufhin ein neues Führungsteam bekommen.

Die Piratenpartei hat die Vorfälle immer wieder untersucht und sieht die Schuld dafür vor allem bei dem schleswig-holsteinischen Innenminister Stefan Studt (SPD). Er soll davon gewusst, es aber vertuscht haben. Am Mittwoch musste der Minister erneut Rede und Antwort im Innen- und Rechtsausschuss stehen, dabei räumte er zum ersten Mal Fehler ein.

Reporterin Ricarda Thurow-Hartmann fasst die Geschehnisse zusammen.

 

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