Wie Schüler die Welt verändern: Ein Jahr „Fridays for Future“

 
Alles begann mit einer damals 15-Jährigen Schülerin, die an einem Freitag mit einem selbst gemalten Schild auf den Stufen des schwedischen Parlaments saß. Ein Jahr ist das nun her – und seitdem haben Greta Thunberg und die Fridays-for-Future Bewegung so einiges bewirken können.
 
Warum die Schüler auch in Niedersachsen nach einem Jahr immer noch auf die Straße gehen, sehen Sie im Video.
 

Autofreie Innenstadt, Öko-Landwirtschaft, Keine Inlandsflüge

 
Es ist der erste Protestzug in Hannover nach den Sommerferien und die 4.000 Demonstranten haben konkrete Forderungen an die Politik. Um das Klima zu schonen fordern sie, alle Inlandsflüge vom Flughafen Hannover-Langenhagen zu streichen und Autos aus der Innenstadt zu verbannen. Auch in der Landwirtschaft wollen die Klima-Aktivisten einen Kurswechsel: ab 2035 sollen landwirtschaftliche Betriebe komplett ökologisch produzieren.
 

Gegenwind für Klima-Schützer

 
Doch die Fridays-for-Future Bewegung hat auch Kritiker. Bei der Demonstration in Hannover haben die Organisatoren eine Route direkt durch die Innenstadt gewählt – und damit ausgerechnet den Busverkehr lahm gelegt.
 
Metin Turan / Julia Franz
 
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