Wie fühlt es sich an, im Exil zu leben?

 

Sie mussten Ihre Heimat verlassen, weil sie dort zum Teil mit dem Tode bedroht wurden. Es sind Journalisten, Aktivisten, Menschenrechtler oder Künstler. Einige von Ihnen haben in Hamburg ein neues Zuhause auf Zeit gefunden. Eine Zufluchtsstätte, an der sie neue Kraft tanken können und an der sie ihre Zukunft aufbauen können.

Eine von ihnen ist die tadschikische Journalistin Humayra, sie lebt im Exil in Hamburg. In einer Fotoausstellung der Körber-Stiftung ist sie, neben anderen Geflüchteten, zu sehen. Die Ausstellung ist Teil des Veranstaltungsprgrammes "Tage des Exils", das am Dienstag gestartet ist.

Artur Akhmetgaliev und Jannika Schultz haben die mutige junge Journalistin getroffen.

 

Tage des Exils

 

Die Hamburger Tage des Exils finden vom 15. Oktober bis 16. November unter der Schirmherrschaft des Schriftstellers Abbas Khider statt. Die Veranstaltung beinhaltet Lesungen, Gespräche oder Filmvorstellungen. Weitere Informationen und mehr zum vielfältigen Programm lesen Sie unter www.tagedesexils.de

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