Wo früher die Fracht lagerte, warten jetzt gemütliche Zimmer auf Hotelgäste


Wo Heike und Marcel Klovert arbeiten, machen andere in Zukunft Urlaub! Das Ehepaar hat sich einen Traum erfüllt - und aus einem 104 Jahre alten Frachter Harburgs kleinstes Hotel gezaubert. Es liegt dort im Binnenhafen.

Zwei Jahre lang haben die Kloverts die Lydios in liebevoller Eigenregie umgebaut - doppelt so lang als geplant. Und auch viel teurer wurde das Projekt: Etwa 350.000 Euro kostete ihr großer Traum letztendlich. Doch der Einsatz hat sich gelohnt: Vier Doppel- und ein Familienzimmer warten nun im Bauch des Schiffe auf die Gäste. Alle haben ein eigenes Bad, gefrühstückt wird gemeinsam in der gemütlichen Frühstücks-Lounge. Von der Sonne geweckt werden Urlauber durch neu eingebaute Dachfenster und Bullaugen, die das Hotel hell und freundlich machen.

Wie viele Nerven und schlaflose Nächte der Umbau die Kloverts tatsächlich gekostet hat - und ob zur Eröffnung alles fertig geworden ist, zeigt Ihnen Andreas Geerken. Er durfte sich vorab an Deck umgucken.

Die Kloverts zaubern aus einem alten Frachter Hamburgs kleinstes Hotel
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