Kurios: Nach einem Einsatz der Feuerwehr Hamburg fehlt ein Unfallopfer

 

Nach einem Einsatz der Feuerwehr Hamburg bei einem Verkehrsunfall fiel plötzlich auf: Eine mutmaßlich verletzte Person fehlt. Der Beifahrer des einen Fahrzeuges war spurlos verschwunden.

 

Zwei Lieferwagen waren mit einem LKW kollidiert


Auf der A1 bei Hamburg-Moorfleet waren gestern am Mittwoch-Abend ein Kurierdienst und ein Handwerker-Sprinter gegeneinander und dann in einen LKW geknallt. Die Feuerwehr rückte mit zahlreichen Einsatzkräften zu der Unfallstelle aus. Vor Ort gab es mehrere Verletzte

 

3 Verletzte, doch einer fehlt


Der Fahrer des Kurierdienstes wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Einer der Handwerker kam mit leichten Blessuren davon. Doch die Unfallspuren deuten auf ein weiteres Opfer hin. Eine Person muss mit dem Kopf gegen die Frontscheibe geknallt sein. Von ihr fehlt aber jede Spur.

 

Großeinsatz für die Suche nach Opfer

 

Mit speziellen Suchhunden, sogenannten Mantrailern, einer Wärmebildkamera und diversen Einsatzkräften wird nach dem vermissten Unfallbeteiligten gesucht. Für die Feuerwehr ein recht ungewöhnlicher Einsatz – sie muss die Polizei bei der Suche unterstützen.
 

Langwierige Suche mit Erfolg


Nach mehreren Stunden kann die Polizei dann eine gute Nachricht verkünden: Der Vermisste war nach Hause gegangen – dort hat ihn die Polizei angetroffen. Er war offenbar nur leicht verletzt und wollte keine weitere medizinische Behandlung in Anspruch nehmen. Von polizeilicher Seite muss nun aber natürlich geprüft werden, inwiefern er in den Unfall verwickelt war.

 

Victor Kupka

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