Top oder Flop? Bremer Wirtschaftspolitik aus Unternehmersicht

 
Thorsten Bausch betreibt einen Online-Supermarkt, der gezielt kleine Dörfer im Bremer Umland erreichen soll. Sein Firmensitz an der Weser wird vom Land Bremen gefördert. Zwar ist der Unternehmer generell zufrieden, kennt aber auch Stellen, wo es im Räderwerk der Wirtschaftspolitik knirscht und hakt: "Bremen fördert uns wirklich sehr intensiv. Was vielleicht noch optimierungsbedürftig wäre, wäre die Geschwindigkeit der Umsetzung."

Was noch zu verbessern wäre und was sich Thorsten Bausch von der künftigen Landesregierung erhofft, sehen Sie im Video.
 
 

Das planen die Parteien unter anderem zum Thema Wirtschaft:

 
 

SPD
- Gewerbeflächen weiterentwickeln, auch grenzüberschreitend mit Niedersachsen
- Hafenwirtschaft fördern
 

CDU
- Innovationen vorantreiben, Mut zur Selbstständigkeit schaffen
- Konzept "Privat vor Staat"
 

B'90/Grüne
- Geschlechter- und Lohngerechtigkeit
- Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit und Gemeinwohl setzen, stärken
 

Linke
- öffentlichen Dienst attraktiv und wettbewerbsfähig machen
- Ausbildungsqualität erhöhen
 

FDP
- Abbau von Bürokratie
- ressortweite Digitalisierung, um Prozesse zu beschleunigen
 

AfD
- Mittelstand fördern und Bürokratie abbauen
- stellt sich gegen Großprojekte wie das OTB in Bremerhaven
 
 
BiW
- Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe
- Förderung des innerstädtischen Einzelhandels
 
 

Hintergrundinfos zu den Wahlprogrammen der Parteien:

 

Roland Rickelmann / Patrick Testa-Kreitz
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