Tierisch was los im unterirdischen Zoo


Leben in der Unterwelt ist für Oliver Schüler etwas ganz Alltägliches. Der Mann ist nämlich Revierleiter in Deutschlands erstem unterirdischem Zoo in Osnabrück. Seit zehn Jahren

können dort Tiere bestaunt werden, die man sonst so nie in freier Natur sehen würde - weil sie die Dunkelheit bevorzugen und teilweise auch aus Regionen kommen, in die man eher selten bereist.

Zum zehnten Jahrestag des Zoos nimmt sie unsere Reporterin Madeleine Sartison im Video mit unter die Erde.

Außergewöhnliches Erlebnis


Da sich der Zoo unter der Erde befindet und die Tiere die dort leben lichtempfindlich sind, müssen sich die Bewohner immer etwas Zeit lassen, bis sich ihre Augen an das schlechte Licht gewöhnt haben. Für manche Bewohner wurde sogar an der Uhr gedreht. So wird bei den Fledermäusen beispielsweise tagsüber mit minimalem Licht die Nacht simuliert. Wenn abends die letzten Besucher den Zoo verlassen haben, wird das Licht heller. Die Tiere denken dann, dass der Tag anbricht und ziehen sich zurück.

Neugierig geworden? Weitere Informationen zu dem unterirdischen Zoo bekommen Sie hier: https://www.zoo-osnabrueck.de/

Revierleiter im unterirdischen Zoo Osnabrück
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