Otto Waalkes will Ampelmännchen werden: Grün wäre ein Brüller

 

Bei Rot bleibst du stehen, bei Grün darfst du gehen. Im niedersächsischen Emden soll das nun von niemand geringerem als Otto Waalkes angezeigt werden. Im Gespräch für die roten und grünen Fußgängerampelleuchten sind seine Ottifanten oder er selbst. Im Video zeigen wir, wie die Ampeln aussehen könnten und von wem der Vorschlag der Ottifanten-Ampeln überhaupt kam.

 

Tiere als Ampelleuchten - das wird ein Problem

 

Bereits im vergangenen Jahr ist ein ähnlicher Vorschlag an der Straßenverkehrsordnung (StVO) gescheitert. „Die Rechtslage erlaubt allein menschliche Symbole, aber keine tierischen Embleme“, sagte der Stadtsprecher Jens Gerdes zu dem damaligen Rückschlag. Die Emder lassen sich davon aber nicht unterkriegen: Anstelle der Ottifanten ist deshalb auch Otto selbst als Ampelmännchen im Gespräch.

 

Andere Städte haben ähnliche Ideen

 

 

Emden ist nicht die erste Stadt, die ihre Ampeln aufpeppen will. So gibt es in Mainz und Bad Zwischenahn Ampeln mit Mainzelmännchen-Motiven und in Hameln soll eine Rattenfänger-Ampel leuchten. Im nordrhein-westfälischen Bergkamen könnten bald Bergmänner und Römer in rot und grün aufleuchten. Ob es auch Otto bald auf die Ampel schafft? Wir sind gespannt!

 

Antonia Giese

 

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