So viel Technik steckt im Snowdome in Bispingen

 

Hier gibt es das ganze Jahr lang eine Schneegarantie. Im Snowdome in Bispingen können sich Ski- und Snowboardfahrer auf knapp 300 Metern Pistenlänge austoben - und das mitten bei uns im Norden. Doch wie funktioniert so ein XXL-Kühlschrank eigentlich?

 

-2 Grad ist die Höchsttemperatur

 

Um die Halle das ganze Jahr lang in ein Schneeparadies zu verwandeln, ist jede Menge Technik notwendig. Die Temperatur muss konstant unter dem Gefrierpunkt gehalten werden, mehrere Kältemaschinen sind permanent im Einsatz.

Wie die funktionieren und was sonst noch benötigt wird, um den Indoor-Ski- und Snowboardspaß zu ermöglichen, zeigt Jenny Richter im Video.

 

Wie kann man Schnee künstlich herstellen?

 

Der Schnee besteht aus Wasser und Luft. Mit speziellen Schneekanonen wird das Gemisch heruntergekühlt und durch entsprechende Düsen in Schneeflocken verwandelt . Nur ganz genau wie echter Schnee ist das dann nicht - im Snowdome ist die weiße Pracht meist kompakter und nasser - zum Skifahren ist das perfekt.

 

Ganz schön teuer

 

Sessellifte wollen gewartet werden, Schneekanonen und das gesamte Kühlsystem verbrauchen extrem viel Energie - so viel, dass Klimaschützer der Anlage kritisch gegenüber stehen und der Snowdome 2013 sogar kurzzeitig schließen musste.

 

Snowdome Bispingen
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