Erotik auf die Ohren: Mit Femtasy kann Frau sich gehen lassen

 

Keine Schmuddelbilder, sondern erotisches Kopfkino. Die Hamburgerin Nina Julie Lepique möchte mit sinnlichen Hörspielen die Erotikbranche revolutionieren. Femtasy heißen die heißen Geschichten, die beim Reeperbahn Startup Pitch vorgestellt wurden.

 

Wie sich das sinnliche Lustspiel anhört, erfahren Sie im Video.

 

Weg vom männerorientierten Hardcore-Porno

 

Pornos orientieren sich oft an vermeintlichen Männerfantasien und Schönheitsidealen. „Femtasy“-Gründerin Nina Julie Lepique will für Frauen eine Alternative schaffen: „Wir haben auch rausgefunden, dass Frauen sich gar nicht so sehr damit identifizieren und sehr schnell anfangen, sich zu vergleichen." „Femtasy“ soll Raum für die eigene Vorstellungskraft bieten und jede Frau ansprechen.

 

Das Baukastenprinzip

 

Frei nach dem Motto: „Besorgs` dir selbst“, können Frauen bei „Femtasy“ ihr eigenes sexuelles Abenteuer kreieren. Angefangen von der Auswahl der Stimme, die zu einem spricht, bis hin zu möglichen Handlungsorten, sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. All das kann auf der Internetseite konfiguriert werden.

 

Fantasie hat seinen Preis

 

Doch das akustische Sexspielchen gibt es nicht Umsonst. Im Jahresabo kostet der Spaß 84,99 Euro, einen Tageszugang gibt es für 5,99 Euro. Den Frauen beim Reeperbahn Startup Pitch scheint die Idee aber zu gefallen, denn „Femtasy“ räumt sogar den Publikumspreis ab.

 

Jan Bockemüller / Neele Knetemann / Dania Hohn

Mag ich