„Ein Meilenstein, nachdem keiner gefragt hat“ - Die Hamburger Goldkehlchen ziehen blank

 

Der wohl bekannteste Männerchor Hamburgs hat schonungslos die Hüllen fallengelassen – für einen Nacktkalender. Dahinter steckt aber nicht nur eine Menge Spaß, sondern auch eine ernste Geschichte.

 

Im Video gibt es eine Vorschau auf den Kalender – wir garantieren ein bisschen Fremdscham!

 

Geballte Männerpower von Januar bis Dezember

 

Zugegeben, so richtig gefragt hat niemand nach dem Nacktkalender der Hamburger Jungs.  Aber trotzdem haben einige Mitglieder des 70-köpfigen Ensembles ihre Hüllen fallen gelassen.  Mal in einer Berghütte, mal auf dem Fischmarkt und mal auf dem Ponyhof. Herausgekommen ist  „knisternde Erotik vom Allerfeinsten“, so werben die Goldkehlchen selbst für ihren Kalender.  

 

Wenig Kleidung, viel guter Zweck

 

Naben all dem Spaß geht es den Goldkehlchen aber auch um eine gute Sache. Rund 500 Kalender haben die gesangsstarken Hamburger drucken lassen, der Gewinn soll einer Initiative zur Förderung und Heilung einer seltenen Nervenkrankheit (Spinale Muskelatrophie mit Atemnot Typ 1) zugutekommen. "Wir haben dazu einen engen Bezug. Ich bin mit Eltern eines betroffenen Kindes befreundet", verrät uns Chorgründer Flemming Pinck. Auch wir haben über das Schicksal der kleinen Jule berichtet – in ihrem zweiten Lebensjahr hatten Ärzte die Nervenkrankheit SMARD diagnostiziert. Hier geht es zu dem Beitrag.

 

Weitere Informationen zur Spendenaktion und der Organisation finden Sie hier

 

 

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