Corona-Ausbruch in Göttingen: So wurden Journalisten attackiert

 

Wegen eines Corona-Ausbruchs nach dem muslimischen Zuckerfest will die Stadt Göttingen alle Schulen schließen. Nach mehreren größeren privaten Feiern in einer Wohnanlage sollen bis zu 700 Personen auf Covid-19 getestet werden. Etliche befinden sich bereits in Quarantäne, bisher gibt es 80 Infizierte, darunter 24 Kinder.

 

Bei Dreharbeiten sind heute Journalisten attackiert worden

 

Die Zündschnur bei den Bewohnern im Iduna-Hochhauskomplex ist extrem kurz. Der Quarantäne-Frust entlädt sich bei einigen der über 700 Bewohnern heute Morgen. Mit Kartoffeln und Tomaten bewerfen sie Journalisten und ein Kamerateam. Nachdem mehrere Großfamilien das muslimische Zuckerfest ohne Einhaltung der Corona-Maßnahmen gefeiert haben, steht der Bau jetzt unter Quarantäne. Niemand darf rein, niemand darf raus. Ein notwendiger Schutz für alle, damit sich das Virus nicht weiter ausbreitet. 

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