Beginn der Fastenzeit: Worauf Sie jetzt alles verzichten können

 

Fasten, das heißt verzichten. Ganz traditionell dauert die Fastenzeit 40 Tage. Aber auch in kürzerer Zeit kann man sich und seiner Umwelt etwas Gutes tun. Und das ist das Stichwort: Längst wird nicht mehr nur noch aus religiösen Gründen gefastet – jeder kann die Fastenzeit auf eigene Weise angehen.

 

Verschiedene Arten des Verzichts

 

Traditionell wird auf Essen verzichtet, wer mag kann auch bestimmte Lebensmittel und Stoffe wie Zucker, Chips oder Fleisch vom Speiseplan verbannen. Doch es geht nicht nur um Nahrung: Beim digitalen Fasten schaltet man das Handy oder Tablet einfach mal früher ab – statt Netflix gibt’s ein gutes Buch oder einen Spieleabend.

 

Ganz neu dieses Jahr: Klimafasten. Was es damit auf sich hat, zeigt Ihnen unser Reporter Karsten Krönke im Video.

 

Kirchlicher Ursprung

 

Das Fasten ist eigentlich eine kirchliche Tradition. Dadurch, dass man auf Nahrung verzichtet und zeitweise enthaltsamer lebt, soll die Wertschätzung für gewisse Dinge im Leben steigen. Der Name „Aschermittwoch“ soll durch die Asche auf die Vergänglichkeit hinweisen.

 

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