Romy Hiller

Korrespondentin und Moderatorin bei RTL Nord

 

Romy Hiller wurde im Juni 1981 geboren und wuchs im Ostseebad Kühlungsborn auf. Nach dem Abitur im Jahre 2000 folgte ein zweijähriges Rundfunkvolontariat in Schwerin, wo sie anschließend für weitere zwei Jahre die tägliche Vormittagssendung moderierte. Im April 2005 ging es dann nach Hamburg zu RTL Nord, wo Romy ihre Ausbildung zur TV-Redakteurin /-Moderatorin begann und dabei unter anderem Station bei STERN TV, im Studio New York und bei „RTL aktuell“ in Köln machte. Hier entdeckte sie auch ihre Leidenschaft für das Nachrichtengeschäft.

Seit 2008 gehört Romy zum Korrespondententeam von RTL aktuell, parallel moderiert sie regelmäßig das Regionalmagazin RTL Nord für Hamburg und Schleswig-Holstein.

Was schätzen Sie an Ihrem Job?
Vor allem die Abwechslung. Als Journalisten bekommen wir täglich Einblick in viele unterschiedliche Bereiche des täglichen Lebens, lernen interessante Menschen kennen und sind häufig unterwegs, in erster Linie im Inland, manchmal aber auch im Ausland. Das ist spannend und bedeutet, dass kein Tag wie der andere ist.

Das klingt aber auch anstrengend.
Das stimmt - vor allem, weil Redakteure irgendwie immer unter Zeitdruck stehen. Wenn  die Kollegen aus Köln morgens einen Nachrichtenbeitrag zu einem tagesaktuellen Thema bestellen, bleiben noch knapp 8 Stunden Zeit für die Umsetzung. Das klingt viel, aber es muss recherchiert, gedreht, geschnitten und vertont werden. Wenn dann kurzfristig der Interviewpartner absagt, kein passender Experte aufzutreiben ist, das Kamerateam im Stau stecken bleibt  oder sich eine Überspielung verzögert, kann es wirklich eng werden. Am Ende entscheiden manchmal Sekunden, ob der Beitrag noch gesendet wird oder nicht.


Sie moderieren auch regelmäßig das RTL-Nord-Regionalmagazin. Gibt es eine Sendung, an die Sie sich besonders gern erinnern?
Da fällt mir sofort unsere Sondersendung vom „Wacken Open Air 2012“, dem größten Heavy-Metal-Festival der Welt, ein. Kameras, Ton, Licht, Maske: Alles stand knietief im Matsch und um uns herum rockten 70.000 Metaller. Das erlebt man nicht alle Tage.

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