Hamburg bildet Flüchtlinge zu Umwelthandwerkern aus


Moutasem al Attwanee war Mitte 20 als in seiner Heimat Syrien der Krieg ausbrach und er seine berufliche Zukunft fast aufgab. 2015 floh der Diplomingenieur nach Hamburg und ist heute einer von rund 40 Flüchtlingen, die im Rahmen des Projekts "Zukunftsperspektive Umwelthandwerker" dem Fachkräftemangel im Norden entgegenwirken sollen.

Welche Chancen sich für den jungen Syrer aufgetan haben und warum das eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ist, zeigt Ihnen unsere Reporterin Suzan Üner im Video.

„Zukunftsperspektive Umwelthandwerker“


In dem Projekt, das vollständig „Zukunftsperspektive Umwelthandwerker - Kompetenzfeststellung und Weiterbildung für Flüchtlinge“ heißt, werden geflüchtete Menschen modellhaft qualifiziert und in höherwertige Arbeit gebracht. Aufbauend auf ihren technischen Vorerfahrungen sollen sie als Fachkräfte die Energiewende in Deutschland mit unterstützen.

Weitere Informationen zu dem Projekt bekommen Sie hier: https://www.hwk-hamburg.de/

Flüchtling in Hamburg
Mag ich