Mehr als 400 Atommüll-Fässer müssen in Leese überprüft werden

 

 

Es ist erst nur ein rostiges Fass, dass den Anwohnern des Zwischenlagers für schwachradioaktiven Atommüll in Leese im Kreis Nienburg Sorgen bereitet, aber in den folgenden Jahren tauchen immer mehr Problem-Fässer auf.  Einige Behälter haben nur Rostspuren, bei anderen hebt sich sogar der Deckel ab.

 

Jetzt sollen laut  Umweltministerium mehr als 400 Fässer überprüft und eventuell ausgebessert werden. Reporter Jan Flemming berichtet.

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