Foto-Ausstellung von Flüchtlingen in Hamburg-Wandsbek eröffnet


Wie betrachtet man eine unbekannte Stadt, die von heute auf morgen Tag die neue Heimat sein soll? Diese Frage will eine diesen Mittwoch eröffnete Ausstellung in Hamburg-Wandsbek beantworten.

Geflüchtete Menschen wie Abdul Rhaman haben Fotos von Hamburg gemacht und dabei nicht nur ihre Perle entdeckt, sondern auch einen ganz neuen Blick auf sich selbst gefunden.

Was sich die Macher von diesem ungewöhnlichen Projekt versprechen und ob es bei den Teilnehmern Klick gemacht hat, erfahren Sie von unserem Reporter Alexander Müschen.

Möchten Sie die Ausstellung besuchen?

Die Ausstellung „Flüchtlinge fotografieren sich und ihre Stadt“ wird noch bis zum 23. März im Begegnungszentrum Haus Elfsaal (Raja-Ilinauk-Straße 57, 22043 Hamburg) zu sehen sein. Sie ist während der Öffnungszeiten des Cafés, das sich im Erdgeschoss des Begegnungszentrums befindet, dienstags von 11 bis 16 Uhr, mittwochs von 11 bis 16 Uhr und freitags 11 bis 14 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.hamburg.de/


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