Mangelnde Informationspolitik zur Flüchtlingskrise

 

Im Hamburger Stadtteil Niendorf soll eine neue Einrichtung zur Erstaufnahme von Flüchtlingen entstehen. Wie der Zentrale Koordinierungsstab am Mittwoch mitteilte, sollen hier ab Anfang 2016 bis zu 1.800 Menschen eine Anlaufstelle finden. Damit sich die Nachbarn nicht überrannt fühlen, will man in den nächsten Wochen über alle Schritte informieren. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass Transparenz und Offenheit Vorurteile und Angst ausbremsen. Oft nutzen rechte Hetzer auch bei uns im Norden fehlende Informationen für ihre Propaganda.

Das hat auch unsere Reporterin Marisa Caligiuri in Schleswig erfahren, wo Flüchtlings-Helfer ihre Erfahrungen ausgetauscht haben.

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